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Arheilger Post 18.4.10:Ringbus in Arheilgen: eine Lösung ?Das Nahverkehrsangebot in Arheilgen bedarf einer weiteren Verbesserung. Die
Inbetriebnahme der Straßenbahn bis Hofgasse war ein wichtiger Fortschritt und
nach Fertigstellung bis zur neuen Nordschleife ist das Angebot für die
Bevölkerung rings um die Haltestellen sicher recht optimal. Weiter abgelegene
Stadtteilbereiche sind aber unzureichend über die Arheilger Buslinien
erschlossen. Der A-Bus verbindet den S-Bahn-Haltepunkt über das Ortszentrum mit
dem Bahnhof Kranichstein und der AH-Bus fährt zum S-Bahnhof und erschließt den
Arheilger Westen, versickert aber auf der Ostseite des Stadtteils. Nicht zu
unrecht beklagen die Anwohner auf der Hardt, dass sie nun abgehängt sind. Diskussionsrunde mit Vertretern aller ParteienUm das Vorhaben weiter zu fördern hat die IGAB die in Arheilgen vertretenen Parteien zu einer Diskussion über diese Ringbusidee, eingeladen. So kam am 14.04. beim FCA eine kleine Runde zusammen mit Ralf Arnemann (FDP), Edith Becker-Heinz (CDU), Dr. Martin Geiling (IGAB), Horst-Adalbert Härter (SPD), Wilhelm Kins (CDU), Sandra Klein (FDP), Stefan Opitz (IVDA), Dr. Hartwig Richter (IGAB), Bernd Rohrmann (Fahrgastbeirat), Gerhard Schäfer (IGAB) und Ellen Schüssler (Die Grünen). Initiativen, Informationen und Erfahrungen der Beteiligten wurden ausgetauscht und die Ringbusidee, die sicher nicht neu ist, kam auf einen harten Prüfstand. Verbesserungsvorschläge, sowohl die vorgeschlagene Route als auch die Vertaktung mit S-Bahn und Straßenbahn und die Finanzierbarkeit betreffend, machten das großes Interesse und die erworbene Kompetenz in diesem Themenbereich deutlich und auch ein breites Bemühen, zu echten Verbesserungen zu kommen. Parteiübergreifende Einigkeit über ZielsetzungAls konstatiert wurde, dass man sich in der Zielsetzung parteiübergreifend
einig ist, bestand auch Einvernehmen, dass die Möglichkeiten zur Verbesserung
des Busangebotes in Arheilgen umfassender untersucht und Ergebnis offener
diskutiert werden müssen. So wird eine frühzeitige Offenlage der von der Stadt
in Auftrag gegebenen Untersuchungen und deren Erörterung mit den Betroffenen im
Rahmen einer Bürgerversammlung für notwendig angesehen. |
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