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IGAB präsentiert Konzepte zur Frankfurter LandstraßeAn der starken Verkehrsbelastung der Arheilger Ortsdurchfahrt wird sich auch nach der im Sommer anstehenden Anbindung der Virchowstraße an die B3-Umgehung wenig ändern, wenn nicht Maßnahmen zur Umgestaltung der Frankfurter Landstraße Platz greifen. Vor allem ist es notwendig, durch erste bauliche und ordnungspolitische Maßnahmen den Autoverkehr zu reduzieren und zu entschleunigen, damit die Lebens-, Umwelt- und Wohnqualität wie auch die Bedingungen für die Geschäftswelt entlang der Frankfurter Landstraße bald verbessert werden. Zwar werden seitens der Stadt schon lange Pläne zu einer umfangreichen Umgestaltung der Frankfurter Landstraße geschmiedet, sie sind aber offensichtlich noch nicht entscheidungsreif und werden deswegen nicht öffentlich diskutiert.
Die Interessengemeinschaft Arheilger Bürger e.V. (IGAB) ist aber der Auffassung, dass die Zeit drängt und hat daher in Zusammenarbeit mit den Planungsbüros GAP und ARGEPAS Vorstellungen zur schrittweisen Umgestaltung der Frankfurter Landstraße entwickelt. Die Ergebnisse der Analysen und Konzepte wurden in einer Dokumentation zusammengefasst und zunächst dem Darmstädter Oberbürgermeister Peter Benz vorgestellt und mit ihm diskutiert.
Nach den Vorstellungen der IGAB sollten insbesondere folgende Maßnahmen vorbereitet und zügig durchgeführt werden:
Die IGAB will die zusammen mit GAP und ARGEPAS entwickelten Konzepte im nächsten Schritt der Bauverwaltung, dem Gewerbeverein und den in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien vorstellen und so die Diskussion über die Zukunft der Frankfurter Landstraße fördern. |
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